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Clas Segebade während seiner Tätigkeit als Tanzlehrer im April 2015 in einem Hochzeitskursus im Grasberger Hof.

Auf dieser Seite möchte ich mich kurz vorstellen. So können Sie sich bereits vor einem ersten Treffen ein Bild davon machen, mit wem Sie es zu tun haben.

Was können Sie erwarten? Was nicht?

Ich tue grundsätzlich mein Möglichstes, um während des Unterrichts auf Ihre ganz persönlichen Bedürfnisse einzugehen. Besonders großen Wert lege ich auf das Miteinander im Paar. Der Umgang mit dem Partner bzw. der Partnerin, die Kommunikation ohne Worte und das Spiel mit der Bewegung sind mir wichtig. Die Technik – also die Art, wie der Körper oder bestimmte Körperteile typisch für den jeweiligen Tanz bewegt werden – sehe ich als (unverzichtbares!) Mittel zum Zweck. Meine Priorität ist allerdings das Gefühl beim Tanzen, weniger die äußere Form. Selbstverständlich lege ich auch Wert darauf, dass das was ich unterrichte am Ende ästhetisch aussieht – zu einem Showtänzer werden Sie bei mir aber nicht. Auswendig gelernte, feste Abfolgen immer gleicher Kombinationen werde ich Ihnen ebenfalls ungefragt nicht anbieten. Ich unterrichte lieber einzelne Figuren und erkläre, wie diese vielfältig mit anderen, bereits bekannten Figuren kombinierbar sind – und wie der Herr diese Kombinationen im Detail führen kann. Dies führt langfristig zu einem tieferen Verständnis des Tanzes und ermöglicht eine flexiblere Anpassung der Schritte an die Gegebenheiten. Dessen ungeachtet kann ich Ihnen aber selbstverständlich auf Wunsch auch schnell bei kurzfristigen ‚Notfällen‘ in Privatstunden kleine Kombinationen vermitteln, mit denen Sie auf einer Veranstaltung (Stichwort Eröffnungstanz) bereits nach kurzer Zeit glänzen können.


Persönliches

Ich wurde 1983 in Bremen geboren und lebe zur Zeit mit meiner Frau in Lilienthal. Neben meiner Tätigkeit als Tanzlehrer bin ich seit dem erfolgreichen Abschluss meines Studiums an der Universität Bremen (Master of Education) als Lehrkraft an einer Schule in Lilienthal tätig, um die Zeit bis zum Referendariat (hoffentlich ab Februar 2017) zu überbrücken. Wenn neben den Jobs noch Zeit ist, gehe ich meinen verschiedenen Hobbies nach, zu denen u.a. auch die Fotografie gehört.

Tanzen und ich

Der ‚geborene Tänzer‘ war ich eigentlich nie. Ich habe und hatte auch nie Interesse am Turniertanz. Zum Tanzen bin ich wie die meisten gekommen, nämlich mit dem obligatorischen Jugendkursus nach der Konfirmation. Wie so vielen fiel mit das Erlernen der neuen Tanzschritte zu Anfang nicht leicht, das Miteinander und die Kommunikation ohne Worte beim Tanzen faszinierten mich jedoch sehr schnell. Ich nahm zusätzlich zu dem Kursus, in den ich hauptsächlich als Tanzschüler lernte, in anderen Kursen als Gastherr teil. Nach einigen Jahren begann ich dann, in Tanzkursen der Tanzlehrerin zu assistieren. Hierbei machte ich die Erfahrung, wie interessant es ist und wie viel Freude es macht, anderen dabei zu helfen, etwas neues zu lernen. Diese Erfahrung und diese Freude begleiten mich noch heute. Nach dem Abitur in 2003 und dem anschließenden Zivildienst beschloss ich, eine Ausbildung zum Tanzlehrer in einer ADTV Tanzschule zu beginnen. Ab diesem Zeitpunkt arbeitete ich hauptberuflich als Tanzlehrer und absolvierte u.a. zusätzliche Qualifikationen für das Unterrichten von Steptanz, Salsa und Discofox. Leider endete diese Ausbildung jedoch, aus Gründen auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, nach drei Jahren ohne Abschluss. Ich habe zwar nicht den Schein, dafür aber durchaus die während der Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen vorzuweisen. Kurz nach diesem Knick in meinem Lebenslauf begann meine bis heute andauernde Tätigkeit als Tanzlehrer für den Verein Foxtroddels e.V. und ich erfreue mich weiterhin an der Möglichkeit, anderen die Begeisterung an der gemeinsamen Bewegung zu Musik zu vermitteln – seit 2014 auch als selbstständiger Tanzlehrer in meiner eigenen mobilen Tanzschule. Seit Anfang 2016 unterrichte ich den Club der Tanzfreunde Zeven und hatte damit die Ehre, sie in ihr 50. Jubiläumsjahr zu begleiten.